Lobbyismus – Die Unterwanderung der Gesundheitssysteme

Die destruktiven Therapien der Schulmedizin kann man nur verstehen, wenn man sich mit den Strukturen des Gesundheitssystems befasst. In diesem Artikel geht es hauptsächlich um die Situation in Deutschland, aber die beschriebenen Mechanismen der Unterwanderung aller Ebenen des Gesundheitssystems sind in anderen Ländern ähnlich oder fast identisch.

Wir leben, nicht nur hinsichtlich „Gesundheit“, in verrückten Zeiten: Es wird immer offensichtlicher, dass in dieser Welt eine Menge Dinge völlig falsch laufen und dass Großkonzerne eine Menge damit zu tun haben, aber wenn man analysiert, warum grundlegende Dinge falsch laufen, dann werden diese Zusammenhänge pauschal als „Verschwörungstheorie“ abgestempelt. Besonders „verrückt“ laufen viele Dinge im „Gesundheitssystem“, und das zeigt sich geradezu exemplarisch beim Thema Krebs.

Krebs ist eine Zivilisationskrankheit

Lobbyismus - Die Unterwanderung der Gesundheitssysteme
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Den meisten Menschen ist nicht klar, dass Krebs eine Zivilisationskrankheit ist, deren Ursachen vor allem in unserem heutigen „zivilisierten“ Leben zu finden sind. Laut der Zeitung DIE WELT fürchten sich die Deutschen unter allen Krankheiten am meisten vor Krebs. DIE WELT zitiert im Artikel „Zivilisationskrankheit Krebs“ Forscher des Centre for Cancer Prevention der Queen Mary University in London, wonach 40 Prozent der Krebserkrankungen durch eine Veränderung der Lebensumstände vermeidbar wären. Aus ganzheitlicher Sicht sind diese 40 Prozent zu niedrig angesetzt, denn Krebs ist kein zufälliges Schicksal, sondern kommt zu 100 Prozent durch psychische und stoffliche Faktoren zustande, die alle lösbar und / oder vermeidbar sind. Die Menschen sollten sich also eher vor den heutigen Lebensumständen fürchten als vor dem Krebs, der nur eine Folge dieser Lebensumstände ist.

Legale Gifte in „LEBENsmitteln“

Die häufigste Ursache von Magen- und Darmkrebs ist eine ungesunde Ernährung. Teils werden Gifte über die Landwirtschaft in unsere „Lebens-Mittel“ eingebracht, teils werden sie von den Herstellern von Fertigprodukten künstlich zugesetzt. Durch Lobbyarbeit gelingt es ihnen, den Nahrungsmitteln auch Stoffe zusetzen zu dürfen, die toxikologisch einen sehr schlechten Ruf haben. Dazu kommen dann noch raffinierter Zucker, gehärtete Fette, glutenhaltiger Weizen, Geschmacksverstärker, chemische Aromen und Farbstoffe…

Lobbyismus - Die Unterwanderung der GesundheitssystemeAm umstrittensten unter den Farbstoffen sind Azo-Farbstoffe, die man vor allem in knallbunten Süßigkeiten für Kinder findet. Einige stehen in Verdacht, Krebs zu erzeugen, andere sind bekannt als Auslöser von Hyperaktivität. Achten Sie mal darauf, was mit kleinen Kindern passiert, die solches Zuckerzeug konsumieren: Sie drehen total auf und verhalten sich, als hätte man ihnen Amphetamine gegeben. Und was gibt es als schulmedizinische „Therapie“ gegen Hyperaktivität? Das Amphetamin Ritalin!

Warum überhaupt dürfen in Nahrungsmitteln chemische Substanzen enthalten sein, die ungesund sind? Gibt es eine andere Erklärung dafür, als dass Aufsichtsbehörden und Politik von der Industrie korrumpiert sind und wegschauen, wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht? Warum basiert die heutige industrielle Landwirtschaft auf Kunstdünger, der die Kulturpflanzen und das Grundwasser mit giftigen Schwermetallen wie Cadmium und Uran (!) vergiftet? Warum wird darauf verzichtet, diese extrem giftigen Substanzen aus dem Kunstdünger zu entfernen?

Lobbyismus ist allgegenwärtig!

Lobbyismus - Die Unterwanderung der GesundheitssystemeEine wahrscheinliche Erklärung dafür ist Lobbyismus. Laut einem Artikel der Lobbyismus-kritischen Organisation „LobbyControl“ sieht es in der EU geradezu dramatisch aus, Zitat: Schätzungsweise 25.000 Lobbyisten mit einem Jahresbudget von 1,5 Milliarden Euro nehmen in Brüssel Einfluss auf die EU-Institutionen. Etwa 70 Prozent von ihnen arbeiten für Unternehmen und Wirtschaftsverbände. Sie genießen privilegierte Zugänge zu den Kommissaren. Und sie überhäufen die Abgeordneten mit ihren Änderungsanträgen für Gesetzesvorlagen. Die europäische Demokratie läuft Gefahr, zu einer wirtschaftsdominierten Lobbykratie ausgehöhlt zu werden.

Hier finden Sie ergänzende Meldungen von LobbyControl über die Arbeit von Lobbyisten im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und hier eine Auflistung von Lobbyisten, die offiziell im BMG gearbeitet haben. Erstaunlich, aber dennoch gängige Praxis, dass Lobbyisten nicht nur in Ministerien aus- und eingehen, sondern dort als Mitarbeiter in Dinge wie die Formulierung von Gesetzesvorlagen eingebunden sind! Lobbyismus unterwandert unsere Demokratien, sagt LobbyControl!

Ziel der Krankheitsindustrie ist die Abschaffung der Gesundheit!

Werden wir am Ende gezielt krank gemacht, damit wir lebenslang auf pharmakologische Produkte angewiesen sind? Und wenn sich jemand partout gesund fühlt, dann wird er einfach für krank erklärt! Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner kritisierte schon 2002 im Deutschen Ärzteblatt auf fast schon ironische Weise die von ihm explizit so genannte Krankheitsindustrie, also das, was offiziell „Gesundheitswesen“ genannt wird: Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können.

In einem auf ständige Steigerung von Umsätzen und Gewinnen ausgerichteten System ist es natürlich verboten, Krankheiten zu heilen, denn schließlich verliert das Krankheitssystem so einen Kunden nach dem anderen, die Umsätze und Gewinne würden dramatisch sinken. Also muss der Patient stattdessen ordentlich „gemolken“ werden, OHNE ihn zu heilen, weil nur so höchstmögliche Umsätze mit ihm zu erzielen sind. Dabei lassen sich auch Selbsthilfegruppen vor den Karren der Pharmaindustrie spannen, wie die ARD in „Panorama“ berichtete; auch der „Tagesspiegel“ schrieb darüber.

Selbsthilfegruppen als Umsatzmotor der Pharma

Der Verband der Ersatzkassen e.V., in dem sich sechs große deutsche Krankenkassen zusammengeschlossen haben, schreibt zum Thema Selbsthilfegruppen: Nicht umsonst sponsern Firmen besonders jene Patientengruppen, für deren Krankheiten sie Medikamente produzieren. Werbung für verschreibungspflichtige Arzneien außerhalb der Fachkreise (Ärzte, Apotheker) ist in Europa zwar verboten. Aber erlaubt ist, dass Selbsthilfeverbände ihre Publikationen und Internetseiten mit Logos und Links von Pharmaproduzenten bestücken. (…) Besonders chronisch Kranke sind für Unternehmen interessant. Sie haben einen hohen »Lebenszeit-Wert«, heißt es in der Marketing-Sprache, weil sie lebenslang auf notwendige Medikamente angewiesen sind.

DIE ZEIT widmete diesem Thema einen ausführlichen Artikel, Zitat: Bei der Bundesorganisation Selbsthilfe Krebs ist man richtig stolz auf die guten Kontakte zur Industrie. Nicht weniger als 15 Pharmafirmen nennt der Verband als Unterstützer der Veranstaltung „Neues vom amerikanischen Krebskongress“, die für Anfang Juni in Berlin geplant ist. „Die Hilfe der Pharmaindustrie ist bis heute für uns unverzichtbar“, erklärt Ernst Bergemann, der erste Vorsitzende des Verbands. Der 71-Jährige kennt sich aus, er war selbst viele Jahre lang in der Branche tätig, wie seiner Vita im Internet zu entnehmen ist. Bei so viel Verbundenheit wundert es nicht, dass die Bundesorganisation mit eigenen Infoseiten dem durch Pharmaanzeigen mitfinanzierten Blatt „K-Journal – Mensch & Krebs“ zuarbeitet.

Pharma-Etats für Werbung fast doppelt so hoch wie für Forschung

Spötter monieren, die Pharmaindustrie gäbe für Lobbyismus mehr Geld aus als für Forschung. Da die Ausgaben für Lobbyismus oft durch undurchsichtige Kanäle fließen, lässt sich das kaum mit vertretbarem Aufwand recherchieren. Aber zumindest steht fest, dass in den USA von den Pharmakonzernen doppelt so viel für Werbung ausgegeben wird wie für Forschung. Ausgerechnet haben das Marc-André Gagnon und Joel Lexchin von der York University im kanadischen Toronto , veröffentlicht im Online-Fachblatt „PLoS Medicine„. Im Jahr 2004 steckten US-Arzneifirmen demnach insgesamt 57,5 Milliarden Dollar in Werbemaßnahmen, aber nur 31,5 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung. Leider ist der Artikel bei PloS Medicine mittlerweile von der Internetseite getilgt, ein Bericht über den Artikel findet man aber noch im Archiv von Spiegel Online.

Was es für die QualiLobbyismus - Die Unterwanderung der Gesundheitssystemetät von Medikamenten bedeutet, wenn Werbeetats doppelt so groß sind wie Forschungsetats – ist man wirklich ein Verschwörungstheoretiker, wenn man aus diesen Fakten logische Schlüsse zieht, nämlich dass bei der Pharma nicht die Forscher, sondern die Marketing-Experten das Sagen haben? Aber der Aufwand der Konzerne lohnt sich, denn Pharmakonzerne gehören zu den profitabelsten Firmen auf diesem Planeten, trotz oder gerade wegen ihrer gigantischen Werbeetats! Der „Focus“ berichtet, der Pharma-Riese Pfizer komme auf eine Marge von 43 Prozent. Das heißt, wenn diese Firma ein Medikament für 100 € an einen Großhändler verkauft, macht sie dabei 43 Euro Gewinn!

Aber offenbar ist die Marge von 43 Prozent für Pfizer immer noch zu klein. Mitte 2018 kündigte der Branchenführer kräftige Preiserhöhungen in den USA an, ebenso wie andere Pharmakonzerne. Erst nach deftiger Kritik von US-Präsident Trump nahm man diese Preiserhöhungen zurück, wie das Handelsblatt berichtete.

Acht Lobbyisten pro Bundestagsabgeordnetem!

Auf jeden Parlamentarier im Deutschen Bundestag kommen übrigens gut acht offizielle Lobbyisten! Mindestens 15 der insgesamt 37 Mitglieder der Arzneimittelkommissionder Deutschen Ärzteschaft haben Honorare von der Pharmaindustrie genommen, berichtet der Lobbyismus-Kritiker und Journalist Dominik Wurmig. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft berät als wissenschaftlicher und unabhängiger Fachausschuss die Bundesärztekammer bei allen Fragen zur Arzneimitteltherapie und -sicherheit.

Lobbyismus - Die Unterwanderung der GesundheitssystemeBesondere Bedeutung hat die Arzneimittelkommission aber auch, weil sie gesetzlich berechtigt ist, Stellungnahmen zum Nutzen neuer Medikamente abzugeben. Nähme man noch Forschungsgelder oder Zuwendungen von Stiftungen u.ä. hinzu, die von der Pharma finanziert werden, dann wäre vermutlich fast jedes Mitglied der Kommission ein Lakai der Pharma. Wurmig befragte zu diesem Problem Wolf-Dieter Ludwig, den Vorsitzenden der Kommission. Dessen Antwort: „Wenn wir nur Kollegen nehmen würden, die überhaupt keine Kontakte zur Pharmaindustrie hätten, wären wir nicht mehr arbeitsfähig!“ Bedeutet im Klartext: Nur wer Geld von der Pharma nimmt, kann deren Produkte objektiv beurteilen.

Leit- und Richtlinien verhindern Therapiefreiheit!

Die Vermutung liegt nahe, dass auch andere Verbände und Organisationen ähnlich unterwandert sind. Verantwortlich dafür, was Krankenkassen bezahlen müssen und welche Therapien eben nicht, ist der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) der Ärzte, Kliniken und Krankenkassen. Er bestimmt in Form von Leit- und Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für mehr als 70 Millionen Versicherte und legt damit fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von den Kassen erstattet werden müssen. Was nicht in diesen Richtlinien steht, muss der Patient selbst bezahlen, manche Leistungen sind Krankenkassen sogar untersagt oder, wie Akupunktur, streng reglementiert. So ist der Patient am Ende derjenige, dem meist keine andere Wahl bleibt, als schulmedizinische Therapien über sich ergehen zu lassen. Da verwundert es kaum, dass es auch in den regulären Massenmedien Diskussionen über Lobbyismus im G-BA gibt. Selbst das Bundesverfassungsgericht kam zu dem Schluss, dass die Legitimation, also Macht und Aufgaben des G-BA, durchaus diskussionswürdig sind.

Unterwanderung von Fachzeitschriften und Unis

Die letzten Aspekte der Unterwanderung des Gesundheitssystems , die ich ansprechen möchte, betreffen medizinische Fachmagazine und medizinisch-naturwissenschaftliche Fakultäten an den Unis. Wie es Ärzten ergeht, die in der ärztlichen Fachpresse in Artikeln Kritik an Pharmaprodukten äußern, berichtete die Süddeutsche Zeitung: Die Redaktion der Fachzeitschrift bat Köhler dann, seinen Text „zu entschärfen“. Schließlich könne man es sich bei Blättern wie den Kompakt-Titeln, die zu 98 Prozent durch Anzeigen finanziert würden, nicht leisten, die besten Kunden zu vergrätzen. Dr. med. Köhler hatte es gewagt, in der Zeitschrift „Kompakt Pneumologie“ eine Studie zu kritisieren, die im Auftrag von Novartis ganze 17 Versuchspersonen dazu benutzen wollte, eine neue und dubiose Therapie zu promoten.

Auch die medizinischen Fakultäten an den Unis sind von der Pharma unterwandert. Mal werden Dozenten für Vorträge auf Veranstaltungen der Konzerne per Honorar an den Konzern gebunden, nicht selten werden ganze Fakultäten oder Klinikabteilungen zumindest teilweise von der Pharma finanziert. Dass hier weder objektive Forschung noch unabhängiges Lehren erfolgen kann, versteht sich von selbst. Auch das Deutsche Ärzteblatt berichtete 2014 über dieses Problem.

Die Motive der Pharma aus Sicht der Ärzte

Die Herausgeber des Arzneimittelbriefs sind Ärzte, auf der Webseite erscheinen die meisten Artikel anonym. Das begründen die Herausgeber auf eine Weise, dass man den Eindruck haben muss, innerhalb des Gesundheitssystems herrsche eine gnadenlose Meinungsdiktatur, Zitat aus dem Arzneimittelbrief: Die Beiträge im ARZNEIMITTELBRIEF erscheinen ohne Nennung der Autoren. Dies geschieht zum Schutz der Autoren vor persönlichen Anfeindungen und erlaubt ihnen, frei zu schreiben.

Im Artikel Wes Brot ich ess,‘ des Lied ich sing – Die Kontamination der ärztlichen Fortbildung aus kritischer medizinjournalistischer Sicht schreibt der Arzneibrief: Ärzte und Industrie sind aufeinander angewiesen. Beide Seiten wollen innovative Pharmakotherapie. Die Motivation ist jedoch sehr unterschiedlich: Die einen wollen mit sparsamem Einsatz der immer knapper werdenden Mittel mehr Gesundheit für ihre Patienten erreichen, die anderen müssen mehr Umsatz erzielen für ihre Aktionäre. Wir Ärzte dürfen uns nicht mit den Interessen der Industrie kontaminieren lassen. Wir müssen ihre Vorgehensweisen kennen, um sie unterlaufen zu können und unseriöse Werbestrategien unwirksam werden zu lassen.

Wie sieht das ganze Ausmaß der Korruption aus?

Wie Sie, verehrter Leser, den Grad der Korruption im „Gesundheitssystem“ gewichten, bleibt Ihnen überlassen. Ich habe hier fast ausschließlich Quellen aus ganz normalen Massenmedien und medizinischen Fachjournalen und seriösen Institutionen zusammengetragen. Ich bin daher der Meinung, dass es sich bei in dem geschilderten Ausmaß an Korruption nicht mal um die Spitze des Eisbergs handelt, sondern um ein paar Schneeflöckchen auf dieser Spitze des Eisberges. Das ganze Denkmodell der Pharma-Medizin ist aus meiner Sicht falsch, es geht bei der Wiedererlangung von „Gesundheit“ nicht darum, chemische Kriege zu gewinnen, sondern den Menschen und seine Krankheiten ganzheitlich zu sehen und entsprechend zu behandeln. Medizin sollte kein chemischer Krieg in lebenden Menschen sein, sondern stattdessen bemüht sein, ein verlorenes Gleichgewicht wieder herzustellen.

Dabei scheint das Krankheitssystem eine derart mächtige Krake geworden zu sein, dass wir aus meiner Sicht diese Krake nicht mehr mit Pflichtbeiträgen zur Krankenversicherung füttern dürfen, sondern dem System die 300 Milliarden € entziehen müssen, mit dem wir sie allein in Deutschland Jahr für Jahr füttern. Einziger Ausweg ist die Bildung von Solidargemeinschaften wie Artabana, wo man sich im Krankheitsfall gegenseitig dabei finanziell unterstützt, dass jeder Erkrankte den Weg zur Wiedergesundung gehen kann, den er sich nach bestem Wissen freiwillig aussucht.